Vom 22. bis zum 27. Februar 2024 erlebten wir, die Schüler der Klassen 8R, 8G, 10G und
9R, ein unglaubliches Abenteuer im Skilager in Seefeld, Österreich. Unsere Lehrer, Herr
Strech, Herr Walther und Herr Blöhm,hatten alles perfekt organisiert, was unsere
Aufregung nur noch steigerte.
Gleich nach unserer Ankunft im Hotel holten wir unsere Skiausrüstung ab und bezogen
unsere Zimmer. Wir waren alle gespannt auf das, was kommen würde, und konnten es
kaum erwarten, am nächsten Tag endlich die Pisten zu erkunden. Schon am ersten
Morgen auf dem Geschwandkopf begrüßten wir den Skigott "Ullr" mit lautem "hipp
hipp hurra" und wärmten uns gründlich auf, bevor wir auf die Ski stiegen.
Die ersten Übungen auf dem Übungshang waren eine echte Herausforderung, aber
auch eine Menge Spaß. Es gab ein paar Stürze und viel Gelächter, besonders wenn
jemand die gelbe Weste für Tollpatschigkeit bekam – eine spaßige "Belohnung" für das
spektakulärste Missgeschick des Tages.
Schon am dritten Tag fühlten wir uns sicherer auf unseren Skiern, und Herr Walther
führte uns auf 1151 Meter Höhe, um die längste Abfahrt vorzustellen. Dieser Tag war
besonders aufregend, denn wir konnten endlich zeigen, was wir gelernt hatten. Der
vierte Tag brachte die Skitaufe, bei der jeder von uns einen Taufnamen erhielt – ein
unvergesslicher und lustiger Teil unserer Skilagertradition.
Der letzte Tag war der Höhepunkt unserer Reise. Wir fuhren mehrmals die längste
Abfahrt hinunter, und jeder Lauf war besser als der vorherige. Es war wunderschön,
gemeinsam als Gruppe die Pisten hinunterzusausen. Am Ende kam der Abschied am
Berg durch Herrn Strech, der herzlich und bewegend war.
Wir verließen Seefeld mit vielen neuen Fähigkeiten, großartigen Erinnerungen und
einem tiefen Dank an Herrn Strech, Herrn Walther und Herrn Blöhm. Sie haben nicht
nur alles organisiert, sondern uns auch mit viel Freude, Hingabe, Verständnis und
Geduld das Skifahren beigebracht. Es waren großartige Tage, die wir nie vergessen
werden

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